Nimm Migräneschmerz die Macht!

Keinen Tag mehr an
Migräne verlieren

Wenn Migräne die Macht übernimmt, sind Betroffene hilflos ausgeliefert. Ihr Alltag ist eingeschränkt, ihre Lebensqualität leidet, denn eine Attacke kann viele Stunden andauern. In dieser Zeit sind die Patienten völlig außer Gefecht gesetzt. Für eine wirkungsvolle Schmerzbekämpfung und um mögliche Auslöser, sogenannte Trigger zu erkennen und zu vermeiden, braucht es Wissen. Wer aber den Migränekopfschmerz besiegen will, sollte ihn gut kennen.

Hoher Leidensdruck

Migräne gehört zu den häufigsten Kopfschmerzerkrankungen

Mehr als 70 Prozent der Menschen in Deutschland leiden zeitweise unter Kopfschmerzen1, davon 20 – 30 Prozent an Spannungskopfschmerzen2 und 10 bis 15 Prozent unter Migräne3. Allein in Deutschland sind 5,7 Millionen Menschen von Migräne betroffen4. Zwar können auch schon Kinder von den Schmerzattacken betroffen sein, doch meist beginnt sie erst im Erwachsenenalter zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr3. Am häufigsten ist Migräne zwischen 35 und 45. Im Alter kann sie schwächer werden oder sogar ganz verschwinden. Frauen sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer4.

Aus heiterem Himmel?

Wie genau Migräne entsteht ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben Erbfaktoren werden eine verringerte Durchblutung bestimmter Gehirngebiete sowie ein gestörter Botenstoffwechsel des Gehirns vermutet. Eine Migräneattacke kommt selten aus heiterem Himmel, sondern wird bei einer genetischen Veranlagung durch sogenannte Trigger ausgelöst. Sie sind individuell verschieden. Dazu gehören psychische Faktoren ebenso wie Umwelteinflüsse, stressige Arbeit, unverträgliche Nahrungsmittel oder ein unregelmäßiger Lebensrhythmus5.

Meist einseitig

Während Spannungskopfschmerzen sich wie ein Band um die gesamte Stirn legen2, ist für Migräne der meist halbseitig auftretende starke Kopfschmerz charakteristisch.
Bei zwei Drittel der Patienten tritt Migräne einseitig auf5. Der Schmerz wird von Betroffenen als pochend, hämmernd, pulsierend oder bohrend beschrieben. Migräneschmerzen können aber auch den ganzen Kopf betreffen5.
Etwa die Hälfte der Betroffenen leidet einmal monatlich unter einer Migräneattacke, jeder zehnte ist viermal und häufiger im Monat von einer Attacke betroffen4.

Verschiedene Phasen

Eine Migräne verläuft in unterschiedlichen Phasen5, die aber nicht jedes Mal alle durchlaufen werden

  • Vorphase – es können beispielsweise Stimmungs- oder Wahrnehmungsveränderungen, Heißhunger oder Appetitlosigkeit auftreten.
  • Auraphase – bei etwa einem Drittel der Migräniker kündigt sich die Migräneattacke mit einer Aura an. Kurz vor der Schmerzattacke kommt es oft zu vorrübergehenden Seh- und Gefühlsstörungen oder Gesichtsfeldausfällen5.
  • Schmerzphase – sie kann mit Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit verbunden sein. Die Symptome halten einige Stunden oder bis zu drei Tagen an. Körperliche Aktivität verstärkt die Symptome5,6.
  • Abklingphase7 – die Schmerzen lassen langsam nach, die Patienten fühlen sich müde und erschöpft5.
  • Erholungsphase – etwa 24 Stunden dauert es, bis der Normalzustand erreicht ist5.
Die Welt aussperren

Kathrin ist eine von 3,7 Millionen Migräne betroffenen Frauen in Deutschland4. Seit Anfang 20 leidet die heute 35-jährige unter Migräne, wenn sie zu viel Stress hat. Wenn sie erste Lichtblitze vor dem rechen Auge zucken sieht, weiß sie, dass sich in den nächsten Stunden ihre Migräne einstellen wird. Wenn sie sich nicht sofort hinlegt, fällt die Attacke heftiger aus und sie muss sich übergeben. Sie meldet sich krank, sagt sämtliche Termine ab und legt sich zu Hause sofort ins abgedunkelte Schlafzimmer. Wenn die Kopfschmerzen einsetzen, kann sie keine Geräusche ertragen und nichts essen, da schon der Geruch der Speisen ihr Übelkeit verursacht. Ihre Migränephase dauert meistens etwa 48 Stunden. In dieser Zeit ist sie nicht handlungsfähig.

Keine Macht der Migräne

Kopfschmerz oder Migräne?

Migräne und Spannungskopfschmerz gehören zu den primären Kopfschmerzen. Bei primären Kopfschmerzen ist der Schmerz eine eigenständige Erkrankung, bei sekundären das Symptom einer Erkrankung8.

Spannungskopfschmerzen treten meist beidseitig in der Schläfenregion auf oder sind diffus. Es treten keine Begleiterscheinungen auf. Die Schmerzen werden bei Bewegung nicht schlimmer. Ein Spaziergang an der frischen Luft kann sie sogar verbessern9.

Migräne tritt anfallsartig, meist halbseitig in nur einer Kopfhälfte auf. Die starken Schmerzen sind pulsierend oder pochend. Sie sind mit Begleiterscheinungen wie Licht- und Geräuschempfindlichkeit oder Übelkeit und Erbrechen verbunden. Bewegung verschlimmert die Schmerzen5,10.

Trigger erkennen

Mit einer Checkliste oder einem Kopfschmerztagebuch lassen sich die individuellen Auslöser der Migräne identifizieren3,10. Die Mühe lohnt sich, denn Trigger können sehr unterschiedlich sein. Dazu gehören beispielsweise4,10:

  • Stress, Ängste und Sorgen
  • ein veränderter Schlafrhythmus
  • ein unregelmäßiger Lebensstil oder Tagesablauf
  • unregelmäßige Ernährung, Diäten
  • Genussmittel wie z.B. Alkohol
  • Überanstrengung
  • Wettereinflüsse, wie Föhn
  • Zyklusbedingte Hormonveränderungen bei Frauen

Wer seine individuellen Trigger kennt, kann sie möglicherweise vermeiden und damit die Häufigkeit seiner Migräneattacken verringern4.

Trigger meiden

Viele Trigger sind beeinflussbar. Manchmal können schon einfache Verhaltensänderungen die Migräne verbessern und ihr die Macht rauben, beispielsweise:

  • Stress reduzieren oder lernen, anders mit ihm umzugehen. Therapeutische Unterstützung zur Identifikation persönlicher Stressoren kann dabei helfen4.
  • Geregelter Lebensrhythmus und Tagesablauf mit regelmäßigen Mahlzeiten, ausreichend Flüssigkeit und festen Schlafenszeiten10.
  • Tägliche Entspannungsübungen, beispielsweise mit Muskelentspannung nach Jacobsen4.
  • Sportliche Betätigung nach der Devise: Fordern, aber nicht überfordern. Dazu gehören gemäßigter Ausdauersport, wie Radfahren, Walken oder Schwimmen4, 10.
  • Auslösende Lebensmittel oder Genussmittel weglassen4.
Effektiv therapieren

Zwar lassen sich viele Trigger durch Verhaltensveränderungen abstellen, aber eben nicht alle. Wenn eine Migräne-Attacke droht, wird ein wirkungsvolles Schmerzmittel benötigt. Dafür gibt es Neuralgin® Schmerztabletten mit der einzigartigen Dreierkombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein. Die Zusammensetzung befreit schnell und effektiv vom Schmerz und ist dabei sicher und gut verträglich. Für die Selbstmedikation von Migräne und Spannungskopfschmerz wird die Dreierkombination als Mittel der 1. Wahl von führenden Fachgesellschaften empfohlen11.

Erste Wahl bei Migräne
und Spannungskopfschmerz

Die Wirkstoffkombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein, wie sie in Neuralgin® Schmerztabletten enthalten ist, gilt als Mittel der ersten Wahl, wenn Spannungskopfschmerzen oder Migräne die Macht ergreifen wollen11. Führende Fachgesellschaften empfehlen die Dreierkombination für die Selbstmedikation bei Spannungskopfschmerzen und Migräne11:

  • Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft und die Österreichische Kopfschmerzgesellschaft
  • Schweizerische Kopfwehgesellschaft
  • Deutsche Gesellschaft für Neurologie

Außerdem lindert die Kombination der drei Wirkstoffe die unangenehmen Begleiterscheinungen der Migräne (Studiendurchführung mit Acetylsalicylsäure 250 mg, Paracetamol 250 mg, Coffein 65 mg)12.

Keinen Tag mehr an Migräne verlieren
Neuralgin®
Neuralgin®– Wirkkombination mit Migräne Goldstandard vergleichbar

Bei der Behandlung von Migräne gilt Sumatriptan als Goldstandard. Die Wirksamkeit der Neuralgin® Schmerztabletten ist mit diesem Migräne-Goldstandard vergleichbar 13,14.

 

Typische Migräne-Begleiterscheinungen wie Übelkeit sowie Licht- und Geräusch-Überempfindlichkeit werden ebenfalls durch die Dreierkombination gelindert (Studiendurchführung mit Acetylsalicylsäure 250 mg, Paracetamol 250 mg, Coffein 65 mg)12. Trotz der guten Wirksamkeit treten Nebenwirkungen im Vergleich zu Sumatriptan dreimal seltener auf13.

Der positive Effekt von Coffein als Co-Analgetikum

Neuralgin® Schmerztabletten enthalten neben Acetylsalicylsäure und Paracetamol auch Coffein.
Bei Coffein denken die meisten an ein Genussmittel wie Tee oder Kaffee, doch mit einem Arzneimittel verbindet es kaum jemand. Dabei hat es zahlreiche pharmakologische Wirkungen, die es zu einem hocheffektiven Co-Analgetikum machen. Zudem steht Coffein seit über 30 Jahren im Fokus vieler Studien und weist eine der besten wissenschaftlichen Evidenzen auf.

Das Co-Analgetikum Coffein
  • verstärkt und beschleunigt die schmerzstillende Wirkung von Acetylsalicylsäure und Paracetamol um ca. 40 %15. Dadurch reduziert sich der Analgetika-Bedarf in der Tablette und der Körper muss weniger mit schmerzstillenden Wirkstoffen belastet werden
  • führt zu einer besseren Verträglichkeit der Dreierkombination im Vergleich zu den Einzelwirkstoffen13
Neuralgin® Schmerztabletten enthalten nur etwa halb so viel Einzelwirkstoff wie handelsübliche ASS- oder Paracetamol-Tabletten. Der Coffein-Gehalt einer Tablette entspricht nur einer kleinen Tasse Kaffee (75 ml).
Die Schmerztabletten sind frei von Laktose und Gluten und eignen sich für Menschen mit veganer Lebensweise.
Neuralgin® ist bereits für Jugendliche ab einem Alter von 12 Jahren (ab 43 kg) geeignet.
PZN: 03875041
Darreichungsform: Tabletten, 20 Stück
Preis: 6,69 € (UVP)
Hersteller: Dr. Pfleger Arzneimittel, Bamberg
Bestelladresse:
(für Apotheken)
Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH
Dr.-Robert-Pfleger-Straße 12
96052 Bamberg
Kundenservice: 0800 / 377 35 34 37

Gut beraten mit
Neuralgin®

Neuralgin® Schmerztabletten eignen sich zur Behandlung von:

  • der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura
  • akuten Spannungskopfschmerzen
  • akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen

Unsere Einnahmeempfehlungen

(falls vom Arzt nicht anders empfohlen)

Bei akuten leichten Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen
Bei <b>akuten leichten</b> Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen
Bei akuten stärkeren Schmerzen und Spannungskopfschmerzen

Bei Migräne mit und ohne Aura
Bei <b>akuten stärkeren</b> Schmerzen und Spannungskopfschmerzen<br><hr> Bei <b>Migräne</b> mit und ohne Aura

Tageshöchstdosis
<br><b>Tageshöchstdosis</b>
     
  • Die Tabletten werden entweder in etwas Flüssigkeit aufgelöst oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise in einem Glas Wasser) eingenommen.
  • Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.
  • Neuralgin® Schmerztabletten sollten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 – 4 Tage eingenommen werden.
Neuralgin®

Neuralgin® Schmerztabletten 250 mg / 200 mg / 50 mg

Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein

Anw.: Für Erwachsene u. Jugendl. ab 12 J. zur Behandl.: von akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen; der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit u. ohne Aura; von akuten Spannungskopfschmerzen.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

(NG/16042020/LW)



Neuralgin® Schmerztabletten

Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein.

Zus.: 1 Tabl. enth. 250 mg Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), 200 mg Paracetamol, 50 mg Coffein. Sonst. Bestandt.: Aluminiumoxid, mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, hydriertes Rizinusöl.

Anw.: Für Erwachsene u. Jugendl. ab 12 J. zur Behandl.: von akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen; der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit u. ohne Aura; von akuten Spannungskopfschmerzen.

Gegenanz.: Überempf. geg. die Wirkstoffe od. einen der sonst. Bestandt.; wenn in der Vergangenh. geg. Salicylate od. and. nicht-steroid. Entzünd.-hemmer mit Asthmaanfällen od. in anderer Weise allergisch reagiert wurde; gastrointest. Blutungen od. Perforat. (Magen- od. Darmdurchbruch) in der Vorgeschichte, die durch eine vorherige Therapie mit NSARs bedingt waren; aktive od. in der Vorgeschichte bekannte Magen- u. Zwölffingerdarmgeschwüre / Haemorrhagie mit mindestens zwei unverkennbaren Episoden von erwiesener Ulzeration od. Blutungen; krankhaft erhöhte Blutungsneigung; Leber- u. Nierenversagen; schwere Herzinsuff.; in Komb. mit Methotrexat 15 mg od. mehr pro Wo.; währ. des 3. Trimenons der Schwangerschaft, Kdr. < 12 J.

Nebenw.: Durch den Acetylsalicylsäureanteil bedingt können folgende unerwünschte Arzneimittelwirkungen auftreten: Häufig: Magen-Darm-Beschw. wie Sodbrennen, Übelk., Erbr., Bauchschm. Gelegentl.: Überempf.-reakt. wie Hautreakt. Selt.: Überempf.-reakt. eventuell mit Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, anaphylakt. Schock, Quincke-Ödeme vor allem bei Asthmatikern; Magen-Darmblutungen, die sehr selt. zu einer Eisenmangelanämie führen können. Magen-Darmgeschwüre, u.U. mit Blutung u. Perforat., insbes. b. ält. Pat. B. abdom. Schm., Teerstuhl od. Hämatemesis wird der Pat. aufgefordert, ASS abzusetzen u. sofort den Arzt zu informieren, Ösophagitis. Sehr selt.: Schw. Hautreakt. wie Hautausschlag mit Rötung u. Blasenbildung (z.B. EEM); Erhöh. der Leberwerte. Kopfschm., Schwindel, gestör. Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) u. mentale Verwirrung können Anzeichen einer Überdos. sein. Blutungen wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten od. Hautblutungen mit einer mögl. Verläng. der Blutungszeit. Diese Wirk. kann über 4 - 8 Tage nach der Einnahme anhalten. Selt. bis sehr selt. sind auch schwerwieg. Blutungen wie z.B. intrazerebrale Blutungen, bes. b. Pat. mit nicht eingestelltem Bluthochdruck u./od. gleichz. Behandl. mit Antikoagulanzien berichtet worden, die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können. Nicht bekannt: Erosive Gastritis.

Durch den Paracetamol- u. Coffeinanteil bedingt können folgende unerwünschte Arzneimittelwirkungen auftreten: Selt.: Anstieg der Lebertransaminasen. Sehr selt.: Veränd. des Blutbildes wie Thrombozytopenie, Agranulozytose; b. prädisp. Personen Bronchospasmus (Analgetika-Asthma), Überempf.-reakt. von einfacher Hautrötung bis hin zu Urtikaria u. anaphylakt. Schock; Fälle von schw. Hautreakt. (SJS, TEN, AGEP). Nicht bekannt: Schlaflosigk. u. innere Unruhe; Tachykardie; Magenbeschw. Post-Marketing-Erfahr.: sehr seltene Fälle von metabol. Azidose mit hoher Anionenlücke, wenn Flucloxacillin gleichz. mit Paracetamol verw. wird, i.d.R. b. Vorliegen v. Risikofakt.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben.

Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH, D-96045 Bamberg

(NG_FK_Stand FI 03/2021)